By Collective

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Best audible audiobooks books

Ich hab die Unschuld kotzen sehen

Guten Tag, die Welt liegt in Trümmern. Ich sammle sie auf. Errichte daraus neue Gebäude. Konstruiere neue Städte. Kann guy wohnen drin. Oder weiträumig umfahren. So begrüßt einen dieses Stück Literatur, bevor es einen hinabreißt in die Abgründe einer Welt, die in uns etwas zum Klingen bringt. Sie ist uns sehr vertraut, es ist unsere Welt!

Flucht übers Watt. Ein Nordsee-Krimi

Kunststudent Harry Oldenburg will endlich etwas gegen die Ebbe in seiner Kasse unternehmen. Kurzerhand klaut er vier Gemälde von Emil Nolde aus dem Museum in Seebüll und flüchtet mit der Beute nach Amrum. In der Inselidylle sieht er sich von neugierigen Einheimischen und lästigen Touristen bedrängt. Um sie loszuwerden, muss Harry kreativ werden.

Il linguaggio segreto dei fiori

Victoria ha paura del contatto fisico, delle parole, di amare e lasciarsi amare. Solo attraverso il linguaggio dei fiori Victoria comunica le sue emozioni più profonde. Non ha avuto una vita facile. Ha passato l'infanzia saltando da una famiglia adottiva a un'altra. Fino all'incontro con Elizabeth, l'unica vera madre che abbia mai avuto, che le ha insegnato il linguaggio segreto dei fiori.

Meconomy: Wir in Zukunft leben und arbeiten werden - und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen

Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns als Marke positionieren, ständig dazulernen und Dinge, die wir nicht gern tun, an Dienstleister in fernen Ländern auslagern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen.

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Tessa starrte die kleinen Getränkeflaschen, die in einer ordentlichen Zweierreihe auf einem Silbertablett standen, an, als seien sie Figuren in einem geheimnisvollen Brettspiel. Sie nahm eine Flasche Orangensaft. Als sie den Saft öffnete, wurde ihr klar, dass sie keinen Durst hatte. Seit einer Weile schon verspürte sie den Drang, eine Zigarette zu rauchen. Sie ging zu dem einzigen Fenster, das es in dem schmalen Raum gab. Es war nicht zu öffnen. Tessa ließ den leichten Seidenvorhang fallen und ging zu ihrem Platz zurück.

Es konnte nicht sein. Als Tessa die Augen öffnete, war der blaue Streifen immer noch da. Sie warf den Test in den Müll, kippte den Urin ins Klo und versuchte, ein paar neue Tropfen ins Glas zu pressen. Es kam nichts. Sie hielt den Kopf unter den Wasserhahn, trank lauwarmes Wasser. Dabei fiel ihr ein, dass Rückstände im Joghurtglas am falschen Testergebnis schuld sein könnten. Sie rannte in die Küche und holte ein sauberes Wasserglas aus dem Schrank. Als sie wieder auf der Toilette saß, wollte immer noch nichts kommen.

Tessa trocknete sich ab und zog ihren Kimono an. Barfuß ging sie die Treppe hinunter. Dort, wo die Sonne durch die Scheiben fiel, waren die Schieferplatten, mit denen der ganze Küchenbereich ausgelegt war, warm. Tessa musste an die Zeit denken, in der sie mit dem Architekten über den Plänen gesessen hatten. Können wir die Wand nicht auch noch rausnehmen? Und die Treppe zur Galerie muss unbedingt ein mattes Metallgeländer bekommen. Bis nach Portugal waren sie geflogen, um die richtigen Kacheln fürs Bad zu finden.

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